Das meinen unsere Vorsitzenden und Trainer zu Fairplay...

 In der heutigen schnelllebigen und durch viele äußere Einflüsse geprägten Zeit, haben es Sportvereine immer schwerer Mitglieder zu gewinnen. Die „Hertha“ möchte durch das Schaffen eines „Wir-Gefühls“ den Zusammenhalt fördern und Kindern und Jugendlichen, egal welcher Herkunft und Religion die Möglichkeit geben, unabhängig von der eigenen Leistungsfähigkeit, Freude am Fußball zu haben und sich dabei zu einem sozialen und fairen Menschen zu entwickeln.

Jochen Brodeßer

FC Hertha Rheidt 1916

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Jochen Brodeßer

FC Hertha Rheidt 1916

​06/2019

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Marco Mosch

TSV Collenberg

Jugendleiter

10/2018

Fairplay ist für mich nicht nur das Einhalten von Regeln, sondern geht weit darüber hinaus. Wir müssen den Kindern und Jugendlichen beibringen mit Achtung und Respekt miteinander umzugehen. Der sportliche Gegner muss als Partner gesehen werden und das Gewinnmotiv darf nicht im Vordergrund stehen. Insbesondere im Jugendbereich soll der Spaß am Spiel im Vordergrund stehen.

Marco Keller

TSV Collenberg, Jugendleiter

Fairplay bezeichnet nicht nur das Einhalten der Spielregeln, Fairplay beschreibt vielmehr eine Haltung des Sportlers: der Respekt vor dem sportlichen Gegner und die Wahrung seiner physischen und psychischen Unversehrtheit. Fair verhält sich derjenige Sportler, der vom anderen her denkt." (Internationale Fair-Play Charta) – diesen Grundgedanken versuchen wir jedem Elternteil, Spieler und Betreuer immer wieder in Erinnerung zu rufen.

Detlef Mikosch

TSV Amorbach, Vorsitzender

Detlef Mikosch

TSV Amorbach

Vorsitzender

01/2018